Scharfer Vierer – Pfeffermischungen von Beef

Wenn man mal von dem Beef-Slogan “Für Männer mit Geschmack” absieht, ist dieses als “scharfer Vierer” angebotene Set wirklich empfehlenswert – alle vier Pfeffermischungen haben einen ganz eigenen, sehr leckeren Geschmack und eignen sich daher für unterschiedliche Verwendungszwecke. Auch der Schärfegrad variiert, angezeigt wird das durch die unterschiedliche Zahl der Bomben.
Zu kaufen ist das Set für 21,80 + 3,95 Versand bei beef.de. Zwar gibt es drei der vier Pfeffer auch etwas günstiger direkt beim Hersteller www.1001gewuerze.de, zumindest die Mischung “Stairway to Heaven” hab ich dort aber nicht endecken können.

Im Einzelnen, nach Schärfe sortiert:

TNT – Fruity Black Pepper Blend Hot
Schwarzer Pfeffer, Orangenschale, Schwarzkümmel, Kardamon, Piment
empfohlen zu Schwein, Geflügel, Rinderstak

Thunderstuck – Seven Pepper Blend Double Hot
Schwarzer Pfeffer, Kubebenpfeffer, grüner Pfeffer, Langpfeffer, Paradieskörner, Piment, weißer Pfeffer
empfohlen “als Krönung für alles, was vom Grill kommt”

Highway To Hell – Red Hot Pepper Blend Triple Hot
Schwarzer Pfeffer, Zimtblüte, rosa Pfefferbeeren, Chiliflocken
empfohlen für Lamm und Rind, eine meiner beiden Lieblingsmischungen

Stairway To Heaven – Divine Pepper Blend The Hottest
Chiliflocken, schwarzer Pfeffer, Cassia-Zimt, Kakaobohnensplitter (Valrhona), Kardamomsaat, rote Jalapeno, Piment, Nelken, Sternanis
empfohlen für festliche Braten, meine zweite Lieblingsmischung, die man sehr gut auch ohne Braten essen kann

Steak mit gebratenem Spargel – bei akutem Hunger

Das braucht man pro Person
1 Hüftsteak
150-250g grünen Spargel, Menge je nach Hunger
1-2 EL Sesam
Butter
Salz, Pfeffer, Öl
ca. 20 Minuten Zeit

 

Darauf kommt es an: Man braucht eine ordentliche Pfanne, Gusseisen ist perfekt, Aluguss ungeeignet.

1. Das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Es sollte etwa Zimmertemperatur haben, wenn es in die Pfanne kommt.
2. Fleisch waschen und trocken tupfen. Spargel putzen: waschen, die Enden abschneiden & die Stangen etwa dritteln.
3. Pfanne ohne Öl erhitzen, anschließend Öl in die heiße Pfanne geben. Sobald das Öl leicht zu rauchen beginnt, das Fleisch in die Pfanne geben & je nach Dicke von beiden Seiten braten. Darauf achten, dass die Temperatur hoch genug ist, das Steak soll schließlich braten! Wenn das Steak fertig ist, in Alufolie einwickeln & ein paar Minuten ruhen lassen.
4. Den Spargel mit zum Steak in die Pfanne geben, je nach Dicke der Stangen ca. 5 min. mitbraten.
5. Sesam in einer zweiten Pfanne ohne Fett anrösten, bis er leicht gebräunt ist. Achtung, der Sesam verbrennt relativ schnell! Etwa einen Esslöffel Butter und etwas Salz hinzugeben & den Spargel kurz in der Sesambutter schwenken.
6. Steak aus der Folie nehmen, mit dem ausgetretenen Fleischsaft übergießen & nach Geschmack salzen und pfeffern. Mit dem Spargel anrichten.

Und wenn man alles richtig gemacht hat beim Braten, sieht es so aus:

 

Nudeln mit Räucherlachs – sehr schnelle Pasta für die Seele

Das braucht man für 2 Personen:
200g Pasta – z.B. Linguine oder Tagliatelle
100g Räucherlachs
1 kleine Schalotte
10g Butter
50ml Wermut
100g Crème fraiche
Dill
Kapern
Salz, Pfeffer

Darauf kommt es an: Die Pasta nicht verkochen!

1. Als erstes Nudelwasser auf den Ofen stellen, mindestens 1 Liter pro 100g Pasta. Kochendes Wasser salzen & Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
2. Räucherlachs in Streifen schneiden.
3. Schalotte klein würfeln und mit zerlassener Butter in einem Topf glasig dünsten. Wermut zugeben & etwas einkochen lassen. Crème fraiche einrühren und bei kleiner Hitze warm werden lassen.
4. Nach Belieben Dill & Kapern in die Soße einrühren & mit Salz & Pfeffer abschmecken.
5. Nudel mit der Soße vermischen & noch ca. 50ml Nudelwasser dazugeben.
6. Den Lachs unterheben.

Immer Kummer mit Basilikum – Tipps zur Pflege von Basilikum

Basilikum – hier fehlt der grüne Daumen

Was das Problem ist, brauch ich nicht näher zu erläutern – man kann es ganz gut auf dem Foto sehen – ich bin ein Basilikum-Killer; und zwar von der Sorte “Wiederholungstäter”.

Dieses Mal bin ich besonders enttäuscht (von mir selbst), weil ich doch extra den “Hydro Kräutertopf” von Rosti Mepal gekauft habe.
Doch auch deren “ausgeklügeltes System, das die Kräuterpflanzen vor dem Austrocknen bewahrt” hilft nichts, wenn ich vergesse, Wasser nachzufüllen.

Offensichtlich habe aber nicht nur ich meine Problemchen mit der Mimose unter den Küchenkräutern; wie erklärt sich sonst eine Internetseite wie www.basilikumpflege.de?

Guter Vorsatz für die Zukunft – keinen Basilikum mehr vorzeitig ins Kräuter-Nirvana schicken; und wenn, dann nur noch als Bestandteil von Caprese, Pesto Milanese oder ähnlichen Köstlichkeiten.

Scheint gar nicht so schwer zu sein … www.basilikumpflege.de sagt:
1. Boden feucht halten – nicht austrocknen lassen, aber Staunässe vermeiden.
2. Nicht zu kaltes Wasser verwenden.
3. An einen hellen, sonnigen Platz stellen.
4. Den Boden gießen, nicht die Blätter – aber zum Überwintern im Haus die Blätter besprühen.
5. Düngen.

Bei einer umfangreichen Diskussion bei chefkoch.de gibt es noch weitere Tipps, die aber zum Teil den obigen widersprechen:
1. Keine direkte Sonne.
2. Nicht besprühen.
3. Umtopfen. Weil in den Supermarkttöpfen zu wenig Erde ist.
4. Basilikum am Blühen hindern, damit er weiter Blätter ausbildet, indem die Triebspitzen abgepflückt werden (blühender Basilikum war bisher nie mein Problem …)

Wenn das auch zukünftig alles nichts hilft, dann erinnere ich mich künftig an den Gartenbautechniker Engelbert Kötter: “Basilikum wurde für den Genuss gekauft, nicht als Lebensbegleiter.”
 

Mango-Maracuja-Salat sorgt für Urlaubsgefühle

Der Mango-Maracuja-Salat mit Mascarpone-Kokoshaube ist im Moment eines meiner Lieblingsdesserts. Das Rezept ist total einfach, aber extrem lecker. Maracujas kannte ich bisher nur als Saft und als Langnese Maracuja-Split ;) Da hatte ich bisher echt was verpasst – ein tolles Aroma und ein lustiges Esserlebnis aufgrund der knusprigen Kerne. Alles steht und fällt aber natürlich mit der Qualität der Zutaten – hier kommt es vor allem darauf an, dass die Mangos und die Maracujas richtig reif sind.

Das braucht man für 4 Personen:
2 schnittfeste Mangos (am besten Flugmangos)
2 Maracujas
2-3 Zweige Minze
1 Päckchen Vanillezucker
100g Mascarpone
100g Sahne
100ml gekühlte Kokosmilch
Kokoschips als Dekoration

Je nach Größe der Mangos würde ich ggf. die Menge der Creme reduzieren – die Mangos & Maracujas sollen das Dessert dominieren.

Darauf kommt es an:
Die Maracujas und die Mangos müssen richtig reif sein.

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1. Mangos schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Maracujas halbieren & das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale schaben und zu den Mangos geben.
2. Die Minze waschen, trockenschütteln und die Blätter hacken. Die Hälfte mit dem Obst vermischen.
3. Mascarpone in einer Schüssel mit Vanillezucker und Kokosmilch glatt rühren.
4. Sahne steif schlagen & unter die Mascarpone-Kokosmischung geben.
5. Obstsalat auf kleine Gläser verteilen, Sahnetopping darübergeben & mit der restlichen Minze und Kokoschips garnieren.

Das Dessert kann man auch sehr gut vorbereiten. Schritte 1-3 wie beschrieben ausführen und alles kalt stellen (nicht vergessen, das Obst rechtzeitig wieder aus dem Kühlschrank zu holen). Die Sahne dann erst kurz vor dem Servieren schlagen & unterheben.

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Wintersalat – Farbe auf dem Teller, wenn’s draußen grau ist

Eigentlich ist ja bereits Frühling, aber irgendjemand hat es verpasst, das auch Frau Holle mitzuteilen. Und so hat mein “Wintersalat” Ende März besser als erwartet als Vorspeise gepasst.

Das braucht man für vier Personen als Vorspeise:
2 kleine Blutorangen (am besten Tarocco aus Sizilien)
1 Chicorée
1 kleine Fenchelknolle
1 rote Zwiebel
1 Handvoll Rucola
12 Scheiben kräftigen rohen Schinken
1 EL weißen Balsamico
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Darauf kommt es an:
Fenchel und die Zwiebel müssen in möglichst dünne Scheiben geschnitten werden.

1. Die Orangen filetieren und danach den restlichen Saft für das Dressing in eine Schüssel drücken.
2. Fenchel waschen, halbieren und den harten Strunk entfernen, Zwiebel schälen. Beides in möglichst dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
3. Rucola waschen und abtropfen lassen, Chicorée waschen und in dünne Streifen schneiden. Mit den Zwiebeln und dem Fenchel mischen.
4. Schinken auf den Teller legen, den Salat und die Orangenfilets darauf verteilen.
5. Zum Schluss das Dressing darüber verteilen. Dazu den Orangensaft mit Essig und Öl mischen sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Ein Loblied auf die Kuchendame im Café Tomaselli

Ein Wien- oder Salzburg-Aufenthalt ohne Kaffeehausbesuch ist für mich definitiv unvorstellbar. Denk ich an Österreich, dann ist das Kaffeehaus neben Skifahren eine meiner ersten Assoziationen. Klingt zwar irgendwie widersinnig, aber was gibt’s gemütlicheres, als bei Kaffee und Kuchen das Treiben um einen herum zu beobachten? Das Kommen und Gehen der anderen Gäste, das geschäftige Servieren der elegant gekleideten Ober und speziell im Tomaselli in Salzburg den Balanceakt der Kuchendame. Kuchendame? Ja, sowas gibts – aber ebenso wie Karfiol und Paradeiser halt nur in Österreich. Unermüdlich bahnt sie sich ihren Weg zwischen den eng gestellten Tischen hindurch. Dabei balanciert sie ein riesiges, mit Kuchen, Torten und Tellern beladenes Tablett über dem Kopf. In Sachen Outfit steht sie dem Ober in Nichts nach und wirkt mit ihrer weißen Rüschenschürze über dem schwarzen Kleid ebenso angenehm aus der Zeit gefallen wie ihr männlicher Kollege mit Fliege und schwarzem Anzug.
Auf Zuruf stellt die Kuchendame ihr Tablett auf den kleinen Kaffeehaustischen ab und überlässt dem Gast die Qual der Wahl. Wobei es im Tomaselli eigentlich egal ist, wofür man sich entscheidet – geschmeckt hat’s zumindest mir bisher immer. Bevor die Kuchendame samt Tablett weiterzieht, zahlt man den gewählten Kuchen gleich bei ihr. Einerseits zwar irgendwie nervig, Kaffee und Kuchen getrennt zu zahlen, aber andererseits eine Möglichkeit, dass auch die Kuchendame ihr wohlverdientes Trinkgeld erhält.

Speisekartendeutsch II

 

Café und Kuchen in Herrsching

Ein weiteres Meisterwerk origineller Rechtschreibkunst, gesehen in Herrsching am Ammersee.
Bei diesem Angebot hätte ich glatt zugreifen sollen, wann bekommt man schon mal einen ganzen gastronomischen Betrieb für schlappe vier Euro – und einen Kuchen gibt es noch zusätzlich – schade dass ich meine berufliche Zukunft nicht in der Gastronomie sehe.

Schlemmen an der Salzach

Ein vorweihnachtlicher Sonntag in Salzburg stand auf dem Programm. Nicht wegen, aber trotz es Weihnachtsmarkts. Glaubt man Salzburgern und anderen Weihnachtsmarktfetischisten, dann muss es sich dabei um DEN Weihnachtsmarkt schlechthin handeln. Die Hotels sind teurer als einige Wochen zuvor und trotzdem ausgebucht. In den Gassen hört man viel Italienisch und Englisch. Aber ehrlich gesagt, das war’s dann auch schon. Nicht mehr und nicht weniger Kitsch als auf anderen Weihnachtsmärkten, ähnliche Stände mit Nippes, Punsch und Süßigkeiten.
Aber ich schweife ab, es sollte ja um die kulinarischen Highlights des Tages gehen. Die gab es im Restaurant “Triangel” und im Café “Sacher“.
Das direkt am Festspielhaus gelegene Triangel ist relativ klein, sodass es uns gefreut hat, dass wir Sonntagmittag ohne Reservierung nach kurzer Wartezeit überhaupt einen Tisch ergattern konnten. Nicht nur Touristen scheint es ins Triangel zu verschlagen, soweit ich meinen Dialektkenntnissen trauen darf, ist es durchaus auch bei Salzburgern beliebt, was ja schon mal kein schlechtes Zeichen ist.
Positiv fiel gleich mal auf, dass wir als erstes eine Flasche Leitungswasser und drei Gläser auf den Tisch gestellt bekamen, gratis.
Der Hunger war groß, deshalb gab’s zu Beginn erst mal eine Leberknödelsuppe (3,90), die die freundliche und flinke Bedienung nach ein paar Minuten serviert hat. Die Suppe selbst war erfreulich kräftig, der Knödel geschmacklich gut, wenn auch etwas fest. Eine leichte Zitronennote hat mich zwar überrascht, aber das durchaus positiv.
Als Hauptgericht hab ich mich für das sehr zarte Tauernlamm mit Kartoffelbrei und Bohnen (sehr intensiver Duft und Geschmack) entschieden. Preislich bewegte sich das Gericht nach meinem Empfinden mit 18,90 eher am oberen Ende, bereut hab ich meine Wahl aber nicht, ist doch ein Lammbraten auch was besonderes.
Meine Begleiter haben sich beide für das Rindersaftgulasch vom Biorind mit Semmelknödel entschieden, mit 9,90 eine überraschend preiswerte Alternative. Auch hier war das Fleisch angenehm zart, der Knödel aber leider wieder etwas fest. Wer sich im Triangel fürs Gulasch entscheidet, sollte auf jeden Fall ein Faible für Paprika haben, neben Kümmel das dominante Gewürz des Gerichts. Mir hat’s in meinem recht großen Probierhappen sehr gut geschmeckt, meine beiden Begleiter waren uneins.
Wachmacher wie Cola oder Spezi sucht man auf der kleinen Karte vergeblich, das passt auch gar nicht ins Konzept (Selbstbeschreibung: weltoffen, regional, fair, ökologisch) – Coffein gibt’s aber im sehr leckeren “kleinen Braunen” aka Espresso für 2.30. Auf den Nachtisch haben wir verzichtet, wollten wir doch noch etwas Kapazität für einen späteren Kaffeehausbesuch aufsparen.
Die Wände im Triangel sind übersäht mit Bildern und Autogrammen (aktueller) Bühnenstars und wenn man das so sieht, kann man sich vorstellen, dass während der Festspielzeit hier richtig die Post abgeht.
Fazit: Eine echte Empfehlung für den, der in gemütlicher Atmosphäre gute österreichische Küche zu fairen Preisen sucht.

Kurz nach drei haben wir das immer noch gut besuchte Triangel verlassen, um nach einem kurzen Alibi-Weihnachtsmarktbummel in ein Kaffeehaus einzukehren. Nachdem die Schlange der Wartenden bis vors Tomaselli reichte, haben wir die mittlerweile doch sehr volle Altstadt verlassen und haben die Salzach-Seite gewechselt. Dort war deutlich weniger los und auch im Café Sacher haben wir problemlos einen Platz bekommen. Im doch sehr plüschigen Kaffeehausflair wurden wir sehr freundlich empfangen – bis wir am Tisch waren, hatten uns bereits mindestens vier Angestellte begrüßt. Obwohl die Auswahl der Kuchentheke nicht zu verachten war, hab ich mich wider jeder Vernunft im Sacher für eine Melange (3,70) und einen Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster (9,50) entschieden. Auch diese Wahl hab ich nicht bereut, und das, obwohl ich in Sachen Kaiserschmarrn äußerst kritisch bin und in den allermeisten Fällen in Cafés und Restaurants enttäuscht werde. Meist wird einem nur ein Abklatsch dieses leckeren Gerichts serviert. Manchmal ist es ein kompakter und zu süßer Teighaufen, manchmal bekommt man in Stücke zerrissene Pfannkuchen, gerne dann noch karamellisiert oder in irgendeiner (alkoholischen) Flüssigkeit ertränkt. Im Sacher hat es schon mal erfreulich lang gedauert, bis der Kaiserschmarrn serviert wurde, was ich einfach mal als Hinweis auf die frische Zubereitung gewertet habe. Und das Ergebnis war nicht nur frisch, sondern auch so locker (geht nur, wenn der Eischnee ordentlich aufgeschlagen wurde), wie ich es mag und nur zu selten bekomme. Die Portion war ordentlich und nach dem nahen Mittagessen hab ich sie nur mit Mühe geschafft – aber es wäre wirklich eine Schande gewesen, nicht aufzuessen.
Im Sacher empfiehlt sich auch ein Gang durchs Café, vorbei an jeder Menge Bildern und Autogrammen prominenter Gäste geht’s ins direkt daneben liegende Foyer des Hotels Sacher. Bei unserem Besuch war es geschmückt mit einem wirklich riesigen Weihnachtsbaum.
Fazit: österreichisches Kaffeehausflair at its best und obendrein gibt’s leckeren Kaiserschmarrn.

Kleiner Dialog am Nebentisch zwischen zwei sehr adrett zurechtgemachten österreichischen älteren Damen und der Kellnerin nach dem Bezahlen der Rechnung:
Kellnerin: Herzlichen Dank, dann bis zum nächsten Sonntag.
Dame: (lacht verschmitzt) Na ja, wenn ma da noch am Leben sind.
- So sind sie die Österreicher, und ich mag sie.-